EGONS HOMEPAGE
Ich war in Berlin!

Zuerst hab ich nur dieses Buch gesehen. Auf dem Foto sieht der Fernsehturm ja aus wie eine Schlange, die sich auf dem Schwanz aufstellt und die Zunge rausstreckt. Als Julian hinwollte, bin ich einfach mal mitgekommen.



Julian wollte mir zuerst die Gedächtniskirche am Kudamm zeigen. Ich dachte mir, wieso denn das, da sind doch früher die Leute nur hingefahren, weil sie nicht in den Osten durften. Dann habe ich aber gelesen, wer der Architekt war. Schön.



Und dann hat der Egon Eiermann sogar ein wunderbares Bild an seine Kirche gehängt!



Aber noch mehr wollte ich die schwangere Auster sehen. Ich hab mich gefragt, wie soll denn das gehen, eine Auster kann doch nicht schwanger sein! Die Lösung ist aber einfach: so nennt man ein Haus. Das sieht ja auch so ähnlich aus. Von dem Namen hab ich jedenfalls richtig Hunger bekommen.



Die U-Bahn ist gefährlich, wenn man auf dem Fußboden kriechen muß. Zum Glück sind da diese Stangen, die ich sicher umschlängeln kann.



In der U-Bahn brauchte ich keine Fahrkarte! Die Verkehrsfirma macht Werbung damit, daß kleine Tiere umsonst fahren. Aber warum steht da "Möpse", wenn auf dem Foto nur ein einziger Mops ist? Das hab ich mal gefragt. Aber nur verstanden, daß Säugetiere bei dem Wort in Erregung kommen.



In Berlin sind natürlich auch die ganzen Politiker. Aber der, den ich sehen wollte, war leider schon tot.



Nach den ganzen Besichtigungen hab ich mir mit Julian ein Bier geteilt. Ich hab wohl eine Zungenspitze zuviel geschlabbert.



Und als wir dann wieder im Zug nachhause waren, hab ich nur gedacht:
Da fahr ich gern nochmal hin. Berlin - da jeht wat ab!



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zuletzt am 09.10.40 / 20.07.2016 um 12 Uhr 26